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Universität Graz Rechtswissenschaften Zentrum für Europäisches Privatrecht (ZEP) Rückblicke
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Rückblick auf die Veranstaltungen des Zentrums

14. Juli 2025: ETL Lecture Series presentation - Virginia Fusco

Vortrag Fusco

8. Mai 2025: Symposium zu Ehren von Helmut Koziol

Gruppenfoto Symposium Koziol

24.-25. April 2025: 24th Annual Conference on European Tort Law (ACET)

Link zur Veranstaltung (ÖAW)

ACET 2025

Tagung vom 18.10.2024: Lieferkettenverantwortlichkeit

Menschenrechte ohne Grenzen

Tagung Doralt ©Uni Graz/Korb
©Uni Graz/Korb
Tagung Rednerpult ©Uni Graz/Korb
©Uni Graz/Korb
Foto Tagung ©Uni Graz/Korb
©Uni Graz/Korb
Foto Tagung ©Uni Graz/Korb
©Uni Graz/Korb

Ende Juli 2024 ist die EU-Richtlinie über die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit, kurz CSDDD, in Kraft getreten. Die Mitgliedstaaten haben für die Umsetzung in das jeweilige nationale Recht nun zwei Jahre Zeit. Aus diesem Anlass veranstaltete das Institut für Europäisches Privatrecht der ÖAW und der Universität Graz bzw das Zentrum für Europäisches Privatrecht der Universität Graz und ECTIL gemeinsam mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte sowie der Universität Wien am 18.10.2024 in den Räumlichkeiten der Universität Graz eine Tagung zu unternehmerischen Verantwortlichkeit in den Wertschöpfungs- und Lieferketten. Expertinnen und Experten unterschiedlicher rechtswissenschaftlicher Fachrichtungen unter Einbeziehung von Stakeholdern präsentierten die Entwicklung der Lieferkettenverantwortlichkeit. Der Fokus der Präsentationen und Diskussionen mit den knapp 90 Teilnehmer:innen lag bei den Sorgfaltspflichten und bei der Haftung, wie sie von der neuen Richtlinie (CSDDD) normiert werden.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Univ.-Prof. Dr. Walter Doralt, Vize- und Forschungsdekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, sowie von Assoz. Prof.in Dr.in Barbara C. Steininger, Universität Graz, und Univ.-Prof. Dr. Michael Lysander Fremuth, Universität Wien. Im Eröffnungsvortrag präsentierte Mag.a Christine Fiala, Richterin und Referentin im BMJ, den Inhalt der CSDDD sowie mögliche Umsetzungspläne.

Die Vorträge des Panel I widmeten sich den Sorgfaltspflichten. Ass.-Prof.in Dr.in Stephanie Nitsch, Universität Wien, berichtete aus der zivilrechtlichen Perspektive und Univ.-Prof. i.R. Dr. Wolfgang Benedek, Universität Graz, stellte die Pflichten aus völkerrechtlicher Perspektive dar. Über Risiken und Chancen in Bezug auf den Wandel globaler Unternehmensverantwortung durch die CSDDD informierte DI Dieter Seifert, AVL, der freundlicherweise kurzfristig für Herrn Dr. Yorck Schmidt, AVL, eingesprungen ist.

In den Vorträgen des Panel II lag der Fokus auf der Zivilrechtlichen Haftung. Prof. Dr. Jonas Knetsch, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, referierte zur Haftungsregelung der CSDDD vor dem Hintergrund der französischen Erfahrungen. Die Voraussetzungen und die Verfahrensrechtlichen Aspekte der Haftung nach Art. 29 CSDDD wurden von Assoz. Prof.in Dr.in Barbara C. Steininger, Universität Graz, und Dr. David Messner-Kreuzbauer, Institut für Europäisches Schadenersatzrecht der ÖAW und der Universität Graz, dargestellt.

Strategien zur praktischen Umsetzung der Sorgfaltspflichten wurden in Panel III behandelt. Dr.in Camilla Haake und Stephen Rabenlehner, MA, beide Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte, informierten über Chancen und Risiken in Bezug auf die Überprüfung durch unabhängige Dritte in der Aktivitätskette. Die Wirksame Einbeziehung von Interessenträgern behandelte der Vortrag von MMag.a Julia Wegerer, AK Wien. Wie eine effiziente, praxisnahe und unbürokratische Umsetzung der CSDDD aussehen kann, wurde von Mag.a Johanna Reinisch, LL.M., WKÖ, präsentiert.

Thema des Panel IV war die Internationale Rechtsdurchsetzung. Univ.-Prof.in Dr.in Kirsten Schmalenbach, Paris Lodron Universität Salzburg, behandelte Jurisdiktionsfragen der Lieferkettenverantwortlichkeit und Univ.-Prof.in Dr.in Brigitta Lurger, LL.M. (Harvard), Universität Graz, stellte die Eckpfeiler des Internationalen Privatrechts in der Lieferkette dar.

Am Ende jedes Panels wurde lebhaft diskutiert und auch in den Pausen die Möglichkeit des vertiefenden Austauschs zum Thema zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Praktikerinnen und Praktikern erfolgreich genutzt.

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